„Die Erhebung eines Tatortbefundes mit den Verfahren der objektiven Hermeneutik – Möglichkeiten für eine sozialwissenschaftlich orientierte Kriminalistik?“ am 13.10.2021

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Das Kolloquium mit Prof*in Dr*in Heike Ohlbrecht und Markus Loichen (M.A.).

WAS:

Im Kolloquium werden im Rahmen eines Vortrags Möglichkeiten der kriminalistischen Datenerschließung an einem Tatort vorgestellt und dabei die Verbindungen zur allgemeinen Soziologie und insbesondere zur objektiven Hermeneutik aufgezeigt. Daran anschließend widmet sich das Kolloquium einer Sequenz aus einem kriminalistischen Protokoll, die gemeinsam im Plenum objektiv-hermeneutisch auf mögliche Lesarten hin interpretiert wird. Abschließend werden sozialwissenschaftliche Anknüpfungspunkte an die kriminalistische Datenerschließung vorgestellt und diskutiert.

 

Zu den Personen:

Prof*in Dr*in Heike Ohlbrecht bekleidet den Lehrstuhl für allgemeine Soziologie/ Mikrosoziologie an der Otto von Guericke Universität. Sie ist seit 2019 Herausgeberin der Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF) und seit 2018 Mitglied des Vorstandes des ZSM.

 

Markus Loichen (MA) ist bediensteter der Landespolizei Sachsen-Anhalt und Hochschuldozent für Kriminalwissenschaften an der FH Polizei Sachsen- Anhalt.

 

WANN:

Am 13.10.2021, von 18-20 Uhr

WO:

Online

Anmeldung bitte an zsm@ovgu.de

Den Link zum Sitzungsaum lassen wir ihnen rechtzeitig zu kommen

 

Letzte Änderung: 08.10.2021 - Ansprechpartner: Webmaster